HUMA Musik – Weitere HUMA-Songs

Weitere HUMA-Songs

Manche Themen passen in kein Album – aber gehören trotzdem gehört.

cover weiter huma songs

Neben den beiden Konzeptalben entstehen immer wieder Songs, die keiner festen Albumgeschichte folgen – deren Themen aber zu wichtig sind, um sie auszulassen.

Sie greifen gesellschaftliche Mechanismen, Denkfehler und Entwicklungen auf, die uns im Alltag, in politischen Debatten oder bei der Suche nach Lösungen begegnen. Dabei geht es nicht darum, Schuldige zu finden, sondern genauer hinzusehen: Warum entstehen bestimmte Probleme? Welche Mechanismen stecken dahinter? Und was müssten wir verändern, damit andere Ergebnisse möglich werden?

So entstehen eigenständige HUMA-Songs über Denkfallen, Macht und Spielregeln, festgefahrene Debatten und andere gesellschaftliche Fragen, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

HUMA – Regeneration beginnt an der Wurzel.

Lieder über das, was verloren geht – und das, was wieder wachsen kann.

Vorschau:

Veröffentlichung vorraussichtlich Anfang Oktober

cover dagegen 1

DAGEGEN

Links. Rechts. Nazi. Gutmensch. Kommunist. Kapitalist. Verschwörer. Gekauft.

Ein Wort fällt – und das Urteil steht.

„DAGEGEN“ schaut auf eine Gesellschaft, die immer besser darin wird, sich in Lager aufzuteilen. Politik, Talkshows, Medien, soziale Netzwerke und Kommentarspalten liefern täglich neue Gründe, warum die jeweils anderen falsch liegen. Algorithmen belohnen Empörung. Etiketten ersetzen Argumente. Aus Zweifeln werden Feindbilder und aus Gesprächen werden Kämpfe.

Währenddessen bleiben die eigentlichen Probleme liegen.

Der Song fragt deshalb nicht, ob wir unterschiedliche Meinungen haben dürfen. Natürlich dürfen wir das. Wir müssen streiten, widersprechen und schlechte Ideen benennen. Aber irgendwann sollten wir uns fragen, ob wir noch um die bessere Lösung kämpfen – oder längst nur noch darum, gegen wen wir sind.

„DAGEGEN“ dreht deshalb am Ende die Richtung um:

Sucht den Fehler im Problem. Nicht im Menschen.
Sucht die bessere Idee. Nicht den nächsten Feind.

Nicht links gegen rechts.
Nicht ihr gegen wir.
Nicht gegeneinander.

Gemeinsam gegen das, was uns trennt.

Die Frage:
Was könnten wir lösen, wenn wir genauso viel Energie darauf verwenden würden, gemeinsam nach der besseren Idee zu suchen, wie darauf, zu beweisen, dass die anderen falsch liegen?